Stadt gibt 145 Millionen Euro für Schulsanierungen aus
Fast 146 Millionen Euro hat die Stadt Leipzig im Jahr 2023 in Sanierung oder Neubau von Schulen gesteckt. Am meisten davon ist in den Campus in der Ihmelsstraße geflossen. 35 Millionen Euro hat laut dem Schulamt die Erweiterung der dortigen Oberschule gekostet. 14,7 Millionen Euro kamen noch einmal für die danebenstehende Sporthalle dazu sowie 14,2 Millionen für einen Mehrzweckkubus.
Die zweitgrößte Investitionssumme, nämlich 24,2 Millionen Euro, wurde in einen Erweiterungsbau des Schulzentrums Grünau investiert. Erweitert wurden außerdem für 10 Millionen Euro die Schule in Böhlitz-Ehrenberg und die Schule am Leutzscher Holz für 10,1 Millionen Euro.
Auch Sanierungen sind durchgeführt worden. Umbaumaßnahmen am Haus 2 der Max-Klinger-Schule haben 9,4 Millionen Euro und Sanierungen an der Apollonia-von-Wiedebach-Schule 8,9 Millionen Euro gekostet. Diese Schule hat außerdem noch einen Neubau für 8,7 Millionen Euro bekommen.
Für eine Sporthalle an der Ernst-Pinkert-Schule hat die Stadt 6,2 Millionen Euro ausgegeben. Neue Fenster und die Trockenlegung der Schule am Auwald kosteten 1,7 Millionen Euro.
An der Schule Portitz wurde die Kantine für 1,6 Millionen Euro erneuert. Auch am Brandschutz wurde gearbeitet.
Bei den Maßnahmen handelt es sich um abgeschlossene Bauvorhaben.
