Stadt Leipzig übt weiter Kritik am Gerichtsbeschluss zur „Querdenken“-Demo
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Die Stadt Leipzig übt weiter Kritik am Gerichtsbeschluss zur „Querdenken“-Demo. Die Zulassung der Kundgebung auf dem Augustusplatz wurde vom Gericht „mathematisch“ begründet. Demnach hätte der Platz für die angemeldeten 16.000 Teilnehmer rein rechnerisch ausgereicht. Laut Stadtsprecher Matthias Hasberg sei das aber lebensfremd, denn die Demo-Teilnehmer bewegen oder versammeln sich in der Regel und halten sich nicht in Nebenstraßen auf, sagte er.