Stadt plant Gebühr für Heizstrahler
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Wenn Gastronomen auf ihren Freisitzen Heizpilze aufstellen wollen, dann müssen sie dafür künftig eine Sondernutzungsgebühr zahlen. Dem hat der Stadtrat zugestimmt. Linke und Grüne wollten die Wärmestrahler wegen der Umweltbelastung eigentlich komplett verbieten. Das sei aber rechtswidrig, so die Stadt. Die Satzung soll noch in diesem Jahr im Stadtrat abgestimmt werden, damit sie 2018 in Kraft treten kann. Für vier Heizstrahler müsste ein Gastronom im Jahr künftig etwa 1.400 Euro zahlen. Von dem Geld, das die Stadt mit der Gebühr einnimmt sollen Bäume gepflanzt werden.