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Stadt sucht familiären Anschluss für junge Flüchtlinge

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Die Stadt macht sich nun für eine schnelle Integra­tion von jungen unbeglei­teten minder­jäh­rigen Flücht­lingen stark. So werden Familien gebeten, Zeit mit den jungen Menschen zu verbringen. Als Beispiel nannte Jugend­amts­leiter Nikolas Tsapos gemein­sames Kochenoder Fußball­spielen.  Aktuell sind  in Leipzig 345 junge Menschen ohne Eltern angekommen - die meisten von ihnen aus Syrien und Afgha­nistan.  Inter­es­sierte sollten sich vorab mit dem Jugendamt in Verbin­dung setzen.