Stadt verkürzt Legida-Route
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Die Stadt Leipzig hat die für Montag geplante Legida-Demo verkürzt. Zur gleichen Zeit sei auch ein Friedensgebet in der Thomaskirche geplant, so die Begründung des Ordnungsamtes. Das Recht auf freie Religionsausübung müsse gewahrt werden, hieß es. Deshalb können die bis zu 1.000 angemeldeten Legida-Anhänger diesmal nicht vom Richard-Wagner-Platz bis zum Martin-Luther-Ring ziehen – am Museum in der Runden Ecke ist Schluss. Auch mehrere Gegenveranstaltungen sind angemeldet. Autofahrer müssen sich am Montag ab 17.30 Uhr auf Behinderungen einstellen.