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Stadt zieht positive Bilanz der künstlichen Auwald-Flutung

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Ein Teil des Auwaldes wird nun seit etwa 30 Jahren gezielt geflutet - mit Erfolg. In dem fünf Hektar großen Gebiet sei u. a. der Spitz-Ahorn auf dem Rückzug, der nicht in den Auwald gehöre, sagt Axel Schmoll vom Umweltamt. Dafür breiten sich andere auwaldtypische Gehölze und bestimmte Schnecken- und Käferarten wieder mehr aus. Früher wurde der Auwald natürlich geflutet. Da für den Hochwasserschutz Flüsse begradigt wurden, muss er nun künstlich geschwemmt werden. In Zukunft sollen etwa 20 Hektar des Auwaldes geflutet werden.