Stalker gesteht tödliche Hammerschläge auf Studentin aus Lößnig
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Im Prozess um den Mord an einer Studentin aus Lößnig hat der mutmaßliche Täter ein Geständnis abgelegt. Von seinem Anwalt ließ er am Landgericht eine knapp zehnminütige Erklärung verlesen. Darin gab der 28-Jährige die tödlichen Hammerschläge zu. Insgesamt soll er im vergangenen November sechs Mal auf den Kopf der jungen Frau eingeschlagen haben. Sie starb an ihren schweren Verletzungen im Krankenhaus. Als Motiv gab der Angeklagte an, er sei wütend gewesen, weil das Opfer ihn mehrfach wegen Nachstellungen angezeigt hatte. Er habe die Frau zur Rede stellen, aber keineswegs töten wollen. Es tue ihm sehr leid, so der ehemalige Chemie-Student.