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Lebensretter in Leipzig: „Zu helfen ist selbstverständlich!“

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Er war erst der dritte passende Stammzellenspender dieses Jahr: Obwohl Niclas Wittmann mit seiner Spende ein Leben gerettet hat, war das für ihn kein großes Ding: „Für mich war es selbstverständlich, zu helfen.“

Bis zum 11.11. möchte das Universitätsklinikum Leipzig die Spenderkartei weiter füllen und bis dann mindesten Spender Nr. 11.111 registriert haben. Dafür müssen man sich typisieren lassen. Das bedeutet: Bei einer Vollblutspende wird ein Röhrchen Blut entnommen. Alternativ gibt es auch eine Registrierung per Wattestäbchen.

Durch die Stammzellenspende kann Menschen mit schweren Blutkrankheiten wie Leukämie geholfen werden. Je mehr Menschen sich in der Kartei befinden, desto wahrscheinlicher wird eine Übereinstimmung mit einem passenden Spender.