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Stanislaw Tillich kondoliert den Familien der Opfer von Boston

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Sachsens Minis­ter­prä­si­dent Stanislaw Tillich hat den USA sein Beileid zu den Terror­op­fern vom Boston-Marathon ausge­spro­chen. Der Regie­rungs­chefs sagte unserem Sender, er habe den Verei­nigten Staaten zugleich deutlich gemacht, dass Deutsch­land und Sachsen an der Seite Amerikas stünden, wenn es darum gehe, Freiheit und Demokratie gegen­über Terro­risten zu vertei­digen. Es sei immer wieder notwendig, für Freiheit einzu­treten; Demokratie sei nicht selbst­ver­ständ­lich.Tillich hält sich zurzeit zusammen mit einer sächsi­schen Wirtschafts­de­le­ga­tion in den USA auf. Er besuchte schon Washington und Annapolis. Der CDU-Politiker versucht, Wirtschafts­kon­takte zu knüpfen und zusammen mit der Sächsi­schen Staats­ka­pelle Dresden für den Freistaat als Kultur­land zu werben. Die ameri­ka­ni­sche Seite habe deutlich gemacht, dass die Gespräche trotz des Anschlags von Boston weiter­ge­führt werden sollen, so Tillich. Die Atten­täter dürften nicht ihr Ziel errei­chen, Gespräche und Kontakte zu unter­binden.