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Steuerver­schwendung auch im Freistaat

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Der Steuer­zah­ler­bund in Sachsen beschei­nigt Kommunen und Behörden einen besseren Umgang mit Geld als früher. „Das Kosten­be­wusst­sein ist gewachsen“, sagte Knut Schreiter, Vizeprä­si­dent des sächsi­schen Steuer­zah­ler­bundes, am Dienstag. Den Behörden sei klar, dass Fehlent­schei­dungen ein großes mediales Inter­esse nach sich ziehen würden. Am Dienstag stellte der Steuer­zah­ler­bund auf Bundes­ebene in Berlin sein Schwarz­buch vor. Sachsen ist mit zwei Negativ­bei­spielen vertreten - einem kommu­nalen Weingut der Stadt Radebeul und dem Zweck­ver­band Kommu­nale Infor­ma­ti­ons­ver­ar­bei­tung Sachsen.