Strafverfahren gegen Pulsnitzer IS-Mädchen eingeleitet
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Dem Pulsnitzer IS-Mädchen droht eine harte Strafe. Die irakische Justiz hat gegen die 16-Jährige ein Strafverfahren eingeleitet. Das berichtet der „Spiegel“. Sollte sie verurteilt werden, muss sie mit einer Haftstrafe rechnen – möglich ist auch die Todesstrafe. Noch wissen deutsche Behörden nicht, was der Pulsnitzerin genau vorgeworfen wird. Die 16-Jährige war vor mehr als einem Jahr verschwunden. Sie hatte sich über Istanbul in Richtung Syrien abgesetzt. Sie wurde im Juli bei der Einnahme der irakischen Stadt Mossul festgenommen.