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Streiks bei Bus und Bahn in Leipzig vom Tisch

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Kunden der Leipziger Verkehrsbetriebe können aufatmen: drohende Warnstreiks sind vom Tisch, denn Gewerkschaft und Arbeitgeberverband haben sich am späten Abend auf einen Tarifvertrag geeinigt. Ähnlich wie beim Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst soll es in drei Schritten 7,25 Prozent mehr Geld geben. Die Arbeitszeit wird stufenweise verringert. Ab 1. März 2019 sind es 39,5 Stunden pro Woche; ab April 2020 nur noch 39 Stunden. Eigentlich hatte die Gewerkschaft Verdi eine Wochenarbeitszeit von 38 Stunden gefordert. Mit der Einigung sind Streiks bei Bus und Straßenbahn vom Tisch.