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Streit um geplantes Freiheits- und Einheitsdenkmal kommt vor Gericht

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Der Streit um das geplante Freiheits- und Einheits­denkmal in Leipzig ist jetzt ein Fall für das Oberlan­des­ge­richt Dresden. Wie die Stadt bestä­tigte, haben die Archi­tekten des Entwurfs „70.000“ Beschwerde gegen das Weiter­ent­wick­lungs­ver­fahren des Kultur­amtes einge­reicht. Sie halten dieses für unzulässig. Hinter­grund: Nach einem zunächst ersten Platz im Wettbe­werb rutschten sie in einer zweiten Entschei­dung plötz­lich auf Platz 3. Kommenden Dienstag ist dazu nun am Oberlan­des­ge­richt eine mündliche Verhand­lung geplant.