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Supermarkt-Betreiber wehren sich gegen Gerüchte

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Immer mehr Super­markt-Betreiber wehren sich öffent­lich gegen die Gerüch­te­küche im Zusam­men­hang mit Asylbe­wer­bern. So hat zum Beispiel Globus auf dem Messe­ge­lände in Leipzig-Seehausen Facebook-Postings wider­spro­chen, es gebe Zwischen­fälle mit Flücht­lingen. Laut Geschäfts­stel­len­leiter Jens Uwe Mätzig wurden weder mehr Diebstähle noch Schlä­ge­reien regis­triert. In sozialen Netzwerken werden derzeit Gerüchte verbreitet, dass Globus wegen Ausschrei­tungen sogar geschlossen worden sei. Es werde geprüft, dagegen recht­lich vorzu­gehen, so Mätzig.  Auch die Polizei in Sachsen hat per Facebook klarge­stellt, dass entspre­chende Meldungen in Online-Netzwerken, das Diebstähle von Asylbe­wer­bern nicht verfolgt würden, falsch sind.