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Syrer auf Eisenbahnstraße mit Waffe bedroht und geschlagen

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Wieder ist es auf der Eisenbahnstraße zu einer Schlägerei gekommen und wieder war eine Waffe im Spiel. Laut Polizei gab es am Dienstagabend eine Auseinandersetzung zwischen zwei syrischen Angestellten in einem Handyladen und vier, vermutlich georgischen, Kunden. Wobei ein Kunde erst mit einer Softairwaffe auf den Angestellten zielte und ihn anschließend damit auf den Kopf schlug. Die vier Männer flüchteten. Beide Angestellt wurden bei dem Übergriff verletzt. Die Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen. 

In der Eisenbahnstraße gilt seit letztem November eine Waffenverbotszone, immer wieder wird aber gegen dieses Verbot verstoßen.