Tarifverhandlungen im sächsischen Regionalverkehr gehen in zweite Runde
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Die Tarifverhandlungen für die rund 2600 Beschäftigten im sächsischen Regionalverkehr gehen am Freitag-Vormittag in die zweite Runde. Die Gewerkschaft ver.di fordert 200 Euro mehr Geld im Monat sowie höhere Ausbildungsgehälter. Sollte es bei den Verhandlungen zu keiner Einigung kommen, kündigt ver.di weiter Warnstreiks im Regionalverkehr an.