Taxigenossenschaft erleichtert über gekippte E-Auto-Pflicht
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Die Leipziger Taxigenossenschaft ist erleichtert darüber, dass die E-Auto-Pflicht gekippt wurde. Vorstand Uwe Franz erwartet trotzdem, dass einige Taxi-Unternehmen künftig auf E-Autos setzen wollen. Weil die aber deutlich teurer sind, hofft er auf Fördermöglichkeiten. Franz wünscht sich außerdem ein Gespräch mit Oberbürgermeister Burkhard Jung und der Stadtverwaltung, um Lösungen zu erarbeiten.
Die gekippte Richtlinie hatte Fahrdiensten und Taxi-Unternehmen vorgeschrieben, dass jedes zweite neu angeschaffte Fahrzeug ein E-Auto sein muss. Für die Umsetzung fehlte jedoch die rechtliche Grundlage.