Tillich setzt auch im neuen Jahr auf Familien im Freistaat
Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich sieht mit Hoffnung auf 2013. In seiner Neujahrs-Ansprache machte der Regierungschef am Abend deutlich, dass wieder mehr Familien im Freistaat gegründet werden. Anders als früher fänden junge Menschen im Freistaat attraktive Arbeitsplätze. Kinder würden geboren; daraus spreche Zuversicht für die Familien und für unser Land, meinte der CDU-Politiker. Außerdem betonte Tillich, dass in Sachsen kein Platz sei für Rechtsradikalismus oder Antisemitismus. Wir Sachsen seien kreativ, weltoffen und tolerant. Dazu gehöre auch, dass man den Neonazis entschlossen engegentrete, so Tillich.Die Landesregierung stehe für solides Hauhalten und keine neuen Schulden. Das Sparen sei kein Selbstzweck. Die Landesregierung wolle nicht Geld für Zinsen ausgeben, sondern für die Schwachen im Lande, meinte der Ministerpräsident.