Tot im Haus Auensee: Verunglückter war betrunken
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Der während eines Konzerts Verunglückte im Haus Auensee war betrunken. Das hat jetzt ein Gutachten der Rechtsmedizin ergeben. Das hat jetzt die Staatsanwaltschaft bestätigt. Demnach soll der 30-Jährige aus dem Südharz 1,3 Promille Alkohol im Blut gehabt haben. Hinweise auf Betäubungsmittel oder Medikamente gäbe es bisher nicht. Der Mann war vergangene Woche in einem Lüftungsschacht erstickt, als er zu einem Konzert in den Saal zurück klettern wollte. Erst vier Tage später machte die Polizei den erschreckenden Fund.