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Toter Konzertbesucher vom Haus Auensee ist erstickt

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Der im Haus Auensee tot aufge­fun­dene 30-Jährige ist erstickt. Das geht aus dem Obduk­ti­ons­be­richt hervor. Der Waldar­beiter aus dem Südharz hatte am Montag das Konzert der US-Rocker Limp Bizkit besucht, erst vier Tage später wurde er durch Zufall in einem Lüftungs­schacht entdeckt. Die Ermittler gehen von einem tragi­schen Unglück aus. Der Konzert­be­su­cher war während des Konzerts aus dem Saal gegangen und wurde vermut­lich nicht mehr hinein­ge­lassen. Daraufhin ist er offenbar auf das Dach geklet­tert, in den Lüftungs­schacht gestiegen und hängen­ge­blieben. Warum genau ihm der Zugang verwehrt wurde, ist noch nicht endgültig geklärt. Offenbar hatte er einfach vergessen, sich einen Stempel geben zu lassen. Die Ermitt­lungen sind aber laut Polizei noch nicht abgeschlossen.