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Toter Taucher im Cospudener See soll geborgen werden

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Der im Cospu­dener See in Markklee­berg gefun­dene tote Taucher soll im Laufe des Sonntags  geborgen werden. Aller­dings liegt er in circa 40 Metern tiefe, was eine große Hürde darstellt. Um den Toten zu bergen sollen Polizei­tau­cher und auch ein Roboter zum Einsatz kommen. Die Identität des Manne­sist noch unklar. Vor einem Jahr, zu Ostern 2012, war aller­dings ein Taucher im Cospu­dener See verschwunden. Trotz tagelanger Suche konnte der 42-Jährige aus Thüringen damals nicht gefunden werden. Ob es sich bei dem jetzt entdeckten Toten um den Mann handelt, könne erst nach der Obduk­tion gesagt werden, so Polizei­spre­cher Michael Hille.