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TV-Fahndung bringt neue Hinweise zu toten Babys

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Im Fall der toten Geschwis­terbabys von Schwar­zen­berg (2011) und Rotava (2012) gibt es neue, zum Teil vielver­spre­chende Hinweise. Das sagte am Freitag Polizei­spre­cher Jan Meinel, der selbst am Mittwoch bei „Akten­zei­chen XY“ im ZDF inter­viewt wurde. Während der Sendung seien zehn Hinweise direkt bei der Zwickauer Polizei einge­gan­genen. Einzel­heiten zu den Studio­an­rufen in München erwarte man kommende Woche.

Mitte April hatte die Kripo neue Fahndungs­maß­nahmen gestartet und zum Beispiel Briefe im Schwar­zen­berger Stadt­teil Sonnen­leithe verteilt, wo der erste tote Säugling im Januar 2011 in einem Altklei­der­con­tainer gefunden worden war. Offenbar erfolg­reich: Denn seit Beginn dieser Kampagne gab es 16 neue Hinweise – unabhängig von der TV-Fahndung.

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Jan Meinel