Ulbig und Jung beraten über Sicherheit in Leipzig
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Den harten Worten zwischen Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung und Innenminister Markus Ulbig folgen jetzt offenbar Taten. Nachdem eine Joggerin Anfang des Monats im Rosental vergewaltigt worden war hatte Jung der Landesregierung vorgeworfen, Leipzig allein zu lassen. Seit Jahren bitte er um mehr Polizei, doch nichts passiere, so der Vorwurf, den Ulbig wiederum scharf zurückwies. Am Freitag haben sich die beiden nun zu einem Krisengespräch in Dresden getroffen. Sie vereinbarten, dass ein Maßnahmenplan erarbeitet wird, der speziell an den Sicherheitsanforderungen Leipzigs ausgerichtet ist.