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Uni Leipzig kündigt Veranstaltern von Kampfsport-Event

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Wegen Verbin­dungen in die rechts­ex­treme Szene hat die Univer­sität Leipzig einen Vertrag mit Veran­stal­tern eines Kampf­sport-Events gekün­digt. Ursprüng­lich sollte am 4. April in der Ernst-Grube-Sport­halle ein "Mixed Martial Arts"-Wettkampf organi­siert werden - ein Kampf­sport, bei dem von Boxen über Ringen bis hin zu Kickbox­tritten alles erlaubt ist. Dann jedoch habe die Uni Hinweise auf Verbin­dungen betei­ligter Personen in die rechts­ex­treme Szene erhalten, so Rektorin Beate Schücking. Man habe sofort gehan­delt und vom vertrag­li­chen Rücktritts­recht Gebrauch gemacht.