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Uniklinik macht 17 Millionen Minus im Corona-Jahr

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Die Uniklinik Leipzig hat im letzten Jahr ein Minus von etwa 17 Millionen Euro gemacht. Das zeigt die aktuelle Bilanz des Krankenhauses. Als wesentlicher Grund werden die gestiegenen Kosten durch die Corona-Pandemie angeführt. Unter anderem für Schutzkleidung, Masken und Reinigung musste mehr Geld ausgegeben werden. Auch die Personalkosten sind laut der Uniklinik gestiegen.

Ausgleichszahlungen von Bund und Land hätten nicht gereicht, um das Defizit zu kompensieren, hieß es. Das Krankenhaus rechnet auch in diesem Jahr mit einem Defizit und hofft deshalb auf weitere Ausgleichszahlungen.