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Untersuchungen zu Zivilisa­ti­ons­krankheiten – Uni zieht erste Bilanz

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Zivili­sa­ti­ons­krank­heiten auf der Spur – die Uni forscht seit fünf Jahren an diesem deutsch­land­weit einzig­ar­tigen Projekt und hat nun eine erste Bilanz gezogen. Zahlreiche Ergeb­nisse wurden in dieser Woche vorge­stellt. So bestä­tigte die Studie beispiels­weise, dass sich ein hoher Body-Mass-Index (BMI) ungünstig auf die geistige Funktion im Alter auswirken kann. Zudem können niedrige Blutwerte von „gutem Chole­ste­rin“ genetisch bedingt sein. Die Ergeb­nisse sollen dazu beitragen, neue Diagno­se­ver­fahren zu entwi­ckeln und Krank­heiten gezielter vorzu­beugen bzw. geeig­nete Thera­pien zu entwi­ckeln. Über 21.000 Leipziger haben seit 2009 an den Studien teilge­nommen. Sachsen hat bisher mehr als 42 Millionen Euro inves­tiert.