Unverständis angesichts neuer Lokführerstreiks bei den Privatbahnen
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Kaum Einschränkungen und Zugausfälle durch erneute Lokführerstreiks bei den Privatbahnen in Leipzig erwartet. Die Mitteldeutsche Regiobahn geht davon aus, das etwa 80 Prozent ihrer Züge planmäßig besetzt werden können. Auf den restlichen Strecken würden Busse eingesetzt. Für die Streiks hat das Unternehmen kein Verständnis. Laut Sprecher Jörg Puchmüller wurden den Lokführern Lohnerhöhungen im zweistelligen Bereich in Aussicht gestellt. Die Gewerkschaft GDL akzeptiert die Arbeitgeber-Angebote nicht, da vor allem die sozialen Schutzbestimmungen nicht ausreichend berücksichtigt seien. Die Streiks sollen bis Donnerstagmorgen andauern.