Ursachenforschung nach tragischem Busunglück auf der A9
Nach dem tragischen Busunfall mit 18 Todesopfern und 30 Verletzten beginnt nun die Ursachenforschung. Wie der deutschen Omnibusverband mitteilte, war der Bus drei Jahre alt und war im April beim TÜV. Das Fahrzeug war auf der A9 bei Münchberg innerhalb von Sekunden in Flammen aufgegangen. Sachsens Sozialministerin Klepsch besuchte am Montagabend Verletzte in Krankenhäusern. Zudem informierte die Dresdner Polizei Angehörige, Kriseninterventionsteams wurden alarmiert. Der Bus war am Montag in Löbau gestartet, hatte dann in Weißwasser, Spremberg und am Dresdner Hauptbahnhof Passagiere aufgenommen und wollte nach Verona zum Gardasee. Der Fahrer sei sehr erfahren gewesen - er sei 2013 für langjähriges unfallfreies Fahren ausgezeichnet worden, hieß es.