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Urteil im Prozess um mutmaßlichen Totraser von B182 erwartet

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Im Prozess um den mutma­ß­li­chen Totraser von der B182 soll am Donnerstag am Landge­richt das Urteil fallen. Zuvor wird noch ein psycha­tri­sches Gutachten über den Angeklagten präsen­tiert. Außerdem wollen Staats­an­walt­schaft und Vertei­di­gung ihre Plädoyers halten. Angeklagt ist ein 54-Jähriger. Er soll seinen Wagen im Januar absicht­lich gegen einen Baum gesteuert haben. Seine von ihm getrennt lebende Frau starb auf dem Beifah­rer­sitz. Die Staats­an­walt­schaft geht von Mord aus, denn die Polizei fand vor Ort keine Brems- oder Schleu­der­spuren. Der Angeklagte selbst beteu­erte während des Prozesses seine Unschuld. Er könne sich angeb­lich nicht mehr an den Unfall erinnern.