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Urteil im Prozess um Schießerei in der Eisenbahnstraße

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Nötigung, Bedro­hung, gefähr­liche Körper­ver­let­zung und unerlaubter Waffen­be­sitz. Das Amtsge­richt Leipzig hat einen Mazedo­nier am Diens­tag­nach­mittag zu zwei Jahren und vier Monaten Haft verur­teilt. Der 40-Jährige hatte im Mai vergan­genen Jahres in der Eisen­bahn­straße laut Gericht auf einen Iraner geschossen. Hinter­grund sollen Spiel­schulden gewesen sein. Vor Gericht wollten aller­dings weder Zeugen noch das Opfer selbst den Angeklagten belasten. Der Iraner war durch den Schuss leicht verletzt worden. Der Angeklagte selbst hatte vor Gericht jede Aussage verwei­gert.