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Urteil im Totraser-Prozess von B182 gefallen

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Im Prozess um den Totraser von der B182 ist am Landge­richt das Urteil gefallen. Der Angeklagte wurde wegen Totschlag und gefähr­li­chen Eingriff in den Straßen­ver­kehr zu 6 Jahren und 9 Monaten Gefängnis verur­teilt. Laut dem Richter hatte der 54-Jährige seinen Wagen im Januar absicht­lich gegen einen Baum gesteuert. Seine von ihm getrennt lebende Frau starb auf dem Beifah­rer­sitz. Die Staats­an­walt­schaft hatte in ihrem Plädoyer eine lebens­lange Haftstrafe gefor­dert. Der Vertei­diger des Verur­teilten beantragte eine Freiheits­strafe auf Bewäh­rung. Der Angeklagte selbst beteu­erte während des Prozesses seine Unschuld.