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Vater und Sohn wegen Steuerhehlerei vor Gericht

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Am Leipziger Landge­richt sitzen ab Dienstag ein Vater und sein Sohn auf der Ankla­ge­bank. Ihnen wird Steuer­heh­lerei vorge­worfen, so ein Gerichts­spre­cher. Der 46-Jährige soll andert­halb Jahre lang Zigaretten über einen Kurier aus Russland und der Ukraine bestellt haben – insge­samt 2,6 Millionen. Gemeinsam mit seinem 22-Jährigen Sohn hatte er die Glimm­stängel dann unver­steuert und unver­zollt weiter­kauft, so die Ankla­ge­schrift. Demnach sei ein Steuer­schaden von 433.000 Euro entstanden.Das Urteil soll am 5. November fallen.