Verabredung zum Mord – Staatsanwaltschaft geht gegen Freisprüche in Revision
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Im Prozess um einen mutmaßlichen Mordkomplott hat die Staatsanwaltschaft Revision eingelegt. Das berichtet die LVZ. Die drei Angeklagten waren am Landgericht aus Mangeln an Beweisen freigesprochen worden – der Bundesgerichtshof soll das Urteil nun auf mögliche Rechtsfehler prüfen, heißt es. Die Männer im Alter von 26 und 33 Jahren sollen geplant haben, einen Dresdner Geschäftsmann zu töten. Dieser soll sie zuvor wegen geplatzter Drogengeschäfte bedroht haben.