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Verfahren nach Legida-Sitzblockade wurde eingestellt

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Das Strafverfahren gegen den mutmaßlichen Teilnehmer einer Sitzblockade gegen Legida im Jahr 2016 ist eingestellt worden. Wie das Landgericht  mitteilte,  soll der Mann eine Geldauflage von 300 Euro zahlen.  Das Amtsgericht Leipzig hatte ihn voriges Jahr wegen der Störung der Legida-Versammlung noch zu einer Strafe von 20 Tagessätzen zu je 20 Euro verurteilt.  Am 02.05.2016 hatten sich mehr als 300 Menschen auf den Leipziger Innenstadtring gesetzt, um ein Zeichen gegen Rassismus und Menschenfeindlichkeit zu setzen.  Danach wurden mehr als 150 Verfahren aufgenommen.