Vergleich im Skandal-Prozess gegen Ex-KWL-Chef möglich
Zuletzt aktualisiert:
Der Skandal-Prozess um Ex-Wasserwerke-Chef Klaus Heininger könnte schneller zu Ende gehen als gedacht. Grund: beim nächsten Verhandlungstag soll ein Vergleich vorgeschlagen werden. Der Richter will am ersten Dezember ein mögliches Strafmaß vorschlagen, sollte sich der 51-Jährige geständig zeigen. Laut Anklage soll er im Namen der KWL hochspekulative Finanzgeschäfte abgeschlossen haben. Dafür soll er mindestens 3 Millionen Euro Bestechungsgeld erhalten haben. Wird Heininger schuldig gesprochen, droht ihm eine mehrjährige Haftstrafe.