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Verkehrs­betriebe beenden letztes Cross-Border-Leasing-Geschäft

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Die Verant­wort­li­chen der Leipziger Verkehrs­be­triebe werden ab sofort wieder ruhiger schlafen. Wie das Unter­nehmen mitteilte, konnte jetzt auch das letzte noch laufende Cross-Border-Leasing mit einem US-Investor beendet werden. Ziel des staaten­über­grei­fenden Leasings waren Steuer­vor­teile für beide Seiten, durch eine neue Gesetz­ge­bung in den USA sind diese aber hinfällig. Dadurch wurde befürchtet, dass auch auf die deutschen Vertrags­partner erheb­liche Mehrkosten zukommen. Diese Unsicher­heiten konnten jetzt aus dem Weg geräumt werden. In dem letzten CBL-Vertrag der Verkehrs­be­triebe, der eigent­lich eine Laufzeit bis 2034 hatte, ging es um Straßen­bahn­an­hänger und eine Summe von knapp 49 Millionen US-Dollar. Weil der ameri­ka­ni­sche Investor die Auflö­sung selbst vorge­schlagen hatte, konnten die LVB sogar sehr gute Bedin­gungen aushan­deln, so ein Sprecher .