Verlage setzen zur Buchmesse auf politische Themen
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Die Verlage aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen setzen zur Leipziger Buchmesse Mitte März vor allem auf politische Themen. 25 Jahre Wiedervereinigung, Terror und Antisemitismus seien thematische Schwerpunkte bei den Neuerscheinungen. Das teilte der Landesverband des Deutschen Buchhandels mit. Insgesamt präsentieren sich aus Mitteldeutschland 107 Verlage auf der Messe. Mit dabei sind auch ungewöhnliche Projekte: Der Buchfunk Verlag etwa erzählt die Lebensgeschichte Casanovas in einem 137-stündigen Hörbuch.