Verschwendung im Freistaat
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Sachsens Rechnungs-Hof hat Ausgaben des Landes in mehreren Fällen kritisiert und fehlende Planungen bemängelt. Zwar bescheinigt die Behörde im aktuellen Bericht dem Freistaat eine „ordnungsgemäße“ Haushalts-Führung. Aber es gibt auch Verschwendung. In einigen Punkten fiel die Kritik deutlich aus. Es fehle eine einheitliche Anlage-Strategie für Sondervermögen im Freistaat Sachsen. In den Schuldenstand würden auch keine Pensions-Kosten eingerechnet. Auf Vorbehalte der Rechnungsprüfer stößt z.B. die Praxis beim Landes-Erziehungsgeld. Kritisch wird auch die Förderung von Schmalspurbahnen in Höhe von 8,6 Millionen Eurogesehen. Und: Der Zuschuss für das Schauspiel in Leipzig sei zu hoch.