Verteidiger des Totrasers von B182 will in Revision gehen
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Nach dem Urteilsspruch am Landgericht will der Totraser von der B182 bei Torgau in Revision gehen. Das kündigte sein Verteidiger an. Er hatte für seinen Mandanten eine Bewährungsstrafe gefordert. Der 54-Jährige war am Donnerstag zu knapp sieben Jahren Haft verurteilt worden. Er hatte im Januar seinen Wagen absichtlich gegen einen Baum gesteuert. Seine Frau kam dabei ums Leben. Auch die Staatsanwaltschaft prüft derzeit einen Einspruch gegen das Urteil. Sie hatte für den Angeklagten lebenslange Haft gefordert.