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Verzögerung im KWL-Prozess gegen die Landesbank Baden-Württemberg

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Der Streit zwischen den Kommu­lalen Wasser­werken und der Landes­bank Baden-Württem­berg am Landge­richt verzö­gert sich. Eine eigent­lich heute endende Frist wurde bis zum Ende Juli verlän­gert. Beide Parteien sollten schrift­lich zum Verfah­rens­ge­gen­stand Stellung nehmen. Aller­dings hat die Kammer den KWL noch einige Hinweise gegeben, die darin berück­sich­tigt werden müssen.In dem Prozess geht es um riskante Finanz­wetten des Ex-KWL Chefs Heininger, die er offenbar ohne Zustim­mung des Aufsichts­rates abgeschlossen hatte. Die KWL wollen diese Verträge für nichtig erklären lassen. Andern­falls drohen Forde­rungen in Höhe von rund 76 Millionen Euro.