Viel Arbeit in Parks und Gärten - Klimawandel verändert Anlagen
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Sommerhitze und Trockenheit machen den Parkanlagen in Sachsen zu schaffen. Wegen des Klimawandels muss der Freistaat deshalb künftig mehr Geld in die Parks und Gärten investieren. Bisher stehen jährlich eine halbe Millione Euro an Sachkosten für die Pflege der Wiesen, Bäume und Beete an Schlössern, Burgen und Gärten zur Verfügung. Das werde künftig nicht reichen, so der Bereichsleiter Gärten der Staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten GmbH, Frithjof Pitzschel. Demnach würden bestimmte Gehölze verschwinden, da z.B. hitze- und trockenheitsanfällige Arten ausgetauscht werden müssten. Rund 60 Gärtner arbeiten in den 16 staatlichen Anlagen im Freistaat.