- Blick vom Feuerland-Unterwassertunnel auf die schwimmenden Pinguine
- Vor der offiziellen Eröffnung im Tunnel unter Feuerland: Zoo-Direktor Prof. Jörg Junhold (2.v.re.) mit Leipzigs OB Burkhard Jung (Mitte), Kulturbürgermeisterin Skadi Jennicke (g.re.) und Landtagspräsident Alexander Dierks (2.v.li.).
- Den Tieren geht es offensichtlich sehr gut in ihrem neuen Zuhause.
- Unter anderem die Robben kann man im Tunnel von unten aus beobachten.
- Von dem Unterwassertunnel aus bietet sich Besuchern ein faszinierender Einblick in die Welt der Wassertiere.
- Man kann den Tieren ganz nah sein: eine Robbe an der Tunnel-Scheibe.
Neue Wasserwelt „Feuerland“ im Zoo Leipzig eröffnet
Über fünf Jahre hat der Bau gedauert (mit Planung sogar acht Jahre) und am Ende knapp 50 Millionen Euro gekostet: Heute Nachmittag (1. September, 16 Uhr) eröffnet im Zoo Leipzig die neue Themenwelt „Feuerland“. Eine Südamerika-Wasserlandschaft mit einem über 100 Meter langen Tunnel, von dem aus man die neuen Bewohner sehen kann - viele Pinguine, Robben und Seevögel sind in den letzten Tagen bereits eingezogen.
Es ist das größte Projekt der jüngsten Geschichte. Eine Landschaft aus Wasser, Felsen und Stränden auf etwa 10.000 Quadratmetern. Als Überraschungsgast bei der Eröffnung ist die Band Keimzeit, die ja Feuerland bereits in den 80er Jahren mit ihrem wohl berühmtesten Titel „Kling Klang“ besungen hat. Wir haben uns bei der Eröffnung schon mit einigen bei diesem Projekt wichtigen Menschen unterhalten (siehe Audio-Interviews unten) …





