Wasserwerke kommen um millionenschwere Steuernachzahlung herum
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Großes Aufatmen bei den Wasserwerken und im Rathaus. Die Debatte um drohende Steuernachzahlungen in zweistelliger Millionenhöhe ist beendet. Die KWL und die sächsische Finanzverwaltung haben sich darauf geeinigt, dass die Rücklagen aus den 90ern innerhalb der nächsten sechs Jahre abgebaut und damit nicht als Gewinn angesehen werden. Damit bleiben den Wasserwerken Steuernachzahlungen von 21 Millionen Euro erspart. Allerdings muss die Leipziger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft LVV als Mutterkonzern der Wasserwerke noch etwa 18 Millionen Euro zahlen.