Weniger Badetote in Sachsen
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In Sachsen sind bis Ende August etwas weniger Menschen beim Baden ums Leben gekommen als noch im vergangenen Jahr. Wie die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) mitteilte, seien in diesem Jahr 13 Menschen in sächsischen Gewässern gestorben zwei weniger als noch 2014. Bundesweit ist die Zahl jedoch gestiegen. Ursachen sind oft Selbstüberschätzung, Leichtsinn und Unkenntnis über mögliche Gefahren. Die meisten Menschen seien an unbewachten Badestellen gestorben.