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Weniger Einsätze – trotzdem positive Bilanz der Schkeuditzer ADAC-Luftrettung

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Die beiden ADAC-Rettungs­hub­schrauber in Schkeu­ditz sind im letzten Jahr öfter am Boden geblieben. Insge­samt wurden rund 2300 Einsätze geflogen, das sind knapp 300 weniger als noch 2009, hieß es heute aus der Zentrale. Häufig hätten die Piloten auf Grund von Eis und Schnee nicht starten können. Außerdem blieben im vergan­genen Sommer große Hitze­pe­ri­oden aus, so dass weniger Notfälle auftraten. Über die Hälfte aller Einsätze sind Herzin­farkte und Schlag­an­fälle, so ein Sprecher der ADAC-Luftret­tung. Im Schnitt sei der Arzt per Hubschrauber in 6 bis 8 Minuten beim Patienten. Von Schkeu­ditz aus werden Einsätze in einem Radius von 70 Kilome­tern geflogen, sowohl in Sachsen als auch in Sachsen-Anhalt.