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Weniger Rinder in Sachsen

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Nach neuesten Zahlen vom Statistischen Landesamt in Kamenz sind im letzten November 443.700 Rinder in Sachsen gezählt worden. Das sind 9.000 weniger als ein Jahr vorher; ein Minus von 2 Prozent.

Dagegen ist die Zahl der Bauernhöfe mit Rindern um 0,6 Prozent auf rund 6.500 gestiegen. Fast drei Viertel aller Rinder in Sachsen sind Milchkühe. Die am häufigsten gehaltene Rasse ist die schwarzbunte Holstein-Kuh mit 281.400 Tieren.

Die meisten Rinder werden im Landkreis Mittelsachsen gehalten - nämlich 73.000 Tiere, gefolgt vom Erzgebirge (55.800 Rinder) und dem Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge (43.400 Rinder).