Katastrophe in Afrika - Leipziger sorgen für frisches Wasser
Zuletzt aktualisiert:
Die Universität Leipzig sorgt auf der ostafrikanischen Insel Mayotte für sauberes Trinkwasser. Wie die Uni mitteilte, sei nach den Zerstörungen durch einen Wirbelsturm Ende Dezember ein mobiles Wasserlabor auf dem französischen Überseegebiet eingerichtet worden. Das Leipziger Team um Dr. Ahmed Abd El Wahed sorge vor Ort mit verschiedenen Tests dafür, die Wasserqualität sicherzustellen, heißt es. Dabei arbeite man mit verschiedenen anderen internationalen Organisationen, wie der Weltgesundheitsorganisation (WHO), zusammen. Damit soll bis zum Wiederaufbau der Infrastruktur die Wasserversorgung gewährleistet werden.