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„Xavier“ ließ vereinzelt Bäume in Sachsens Wäldern umkippen

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Das Sturm­tief „Xavier“ hat in Sachsens Wäldern kaum Schäden verur­sacht. „Glück­li­cher­weise sind wir sehr glimpf­lich davon­ge­kommen“, sagte Klaus Kühling, der Sprecher des Staats­be­triebs Sachsen­forst. Es habe zwar verein­zelte Schäden gegeben, aber keinen flächigen Bruch. Gerade in Nordsachsen seien einzelne Bäume umgekippt. Auf den Holzmarkt habe „Xavier“ sich nicht ausge­wirkt.Die Besei­ti­gung der Sturm­folgen sei nun aller­dings recht aufwendig, sagte Kühling. In Mitlei­den­schaft gezogene Bäume müssten erst einmal zu Fall gebracht werden. Später würden die Bäume dann abtrans­por­tiert und je nach Holzqua­lität verar­beitet. Schwer­punkt seien zunächst die Waldwege.Waldbe­su­cher mahnte Kühling weiter zur Vorsicht. In den Baumkronen könnten beispiels­weise noch Äste locker sein. Der Staats­be­trieb Sachsen­forst verwaltet rund 200 000 Hektar Wald.(DPA)