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Zu wenig Arbeit für Gefangene im Freistaat

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Über die Hälfte der Gefan­genen in Sachsens Justiz­voll­zugs­an­stalten haben einen Job oder machen eine Ausbil­dung. Anfang Juli sind das genau 55 Prozent gewesen, hat ein Sprecher vom Justiz­mi­nis­te­rium in Dresden erklärt. Es wollen aber etwa 800 Gefan­gene mehr arbeiten, für die Jobs fehlen. Die meisten, die beschäf­tigt sind, arbeiten in Wäscherei, Tisch­lerei oder Schnei­derei.