Zugverkehr im Freistaat normalisiert sich nach Streik
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Nach dem Lokführer-Streik kann es in Sachsen noch bis zum Mittwochabend zu Verspätungen kommen - vor allem im Fernverkehr. Das sagte ein Bahn-Sprecher in Leipzig. Die Lokführer der Gewerkschaft GDL hatten von Dienstagabend, 21 Uhr, bis Mittwoch, 6 Uhr, die Arbeit niedergelegt. Die Dresdner S-Bahn und die S-Bahn Mitteldeutschland im Großraum Leipzig/Halle sind meist aber wieder meist regelmäßig unterwegs. Der Chef der Lokführer-Gewerkschaft GDL Claus Weselsky sagte in der ARD, 80 bis 90 Prozent der Züge seien in der Nacht ausgefallen.